Tote bei russischer Angriffswelle auf Ukraine ⌘ Read more
Social-Media-Verbot: Round Table mit Konzernvertretern ⌘ Read more
Treffen mit Xi geplant: Trump in Peking angekommen ⌘ Read more
DÖW legt neues Handbuch Rechtsextremismus vor ⌘ Read more
Conan O’Brien moderiert die Oscars auch 2027 ⌘ Read more
Peter Jackson arbeitet an „Tim und Struppi“-Fortsetzung ⌘ Read more
Deutsches Gericht: Neue Milka-Tafel irreführend ⌘ Read more
Keine Sicherheitsüberprüfung für Parlamentsmitarbeiter ⌘ Read more
Causa Pilnacek: Staatsanwältin verteidigt Ermittlungen ⌘ Read more
Hantavirus: Österreicher war mit infizierter Person in Flugzeug ⌘ Read more
Opferzahlen stiegen 2025 erneut
403 Menschen sind 2025 bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, rund 15 Prozent mehr als 2024. Zudem wurden im Vorjahr 47.041 Verkehrsteilnehmende bei 37.825 Unfällen verletzt. Die am Mittwoch veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria zeigen eine Negativentwicklung, die sich seit Jahren fortsetzt. Von Unfällen betroffen waren auffallend viele Kinder sowie Rad-, E-Scooter- und E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer ⌘ Read more
Eurofighter rückten wegen US-Militärflugzeugen aus ⌘ Read more
Drei Frauen tot vor englischer Küste geborgen ⌘ Read more
Brüssel will Ticketbuchung vereinfachen
Die EU-Kommission will grenzüberschreitende Bahnreisen in der EU künftig einfacher machen. Bahnbetreiber sollen verpflichtet werden, auch Fahrkarten von Bahnunternehmen in anderen Ländern zu verkaufen. Bei verpassten Anschlüssen sollen Passagierinnen und Passagiere europaweit eine Entschädigung bekommen. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag zu „Single Ticketing“ präsentierten EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas und Kommissionsvizepräsident Raffaele Fitto am Mittwoch in Brüssel. Tzitziko … ⌘ Read more
Angriff auf Burschenschafter: Presserat rügt zwei Medien ⌘ Read more
Register für Wasserentnahmen: ÖVGW-Appell an Regierung ⌘ Read more
Regierung will Ausbau von E-Ladestellen beschleunigen ⌘ Read more
Fast 13.000 Bewerbungen für 6.500 Lehrerstellen ⌘ Read more
OeNB: Heimische Firmen bleiben trotz Zöllen in USA ⌘ Read more
ORF-III-Dokus: Redaktionsrat warnt vor Vertrauensverlust ⌘ Read more
Nonne ertrank vor Sizilien bei Rettungsversuch ⌘ Read more
Pilnacek-U-Ausschuss: Kremser Staatsanwaltschaft am Wort ⌘ Read more
Iran soll noch Großteil seiner Raketen haben
US-Medienberichten zufolge soll der Iran weiterhin über den Großteil seiner Bestände an mobilen Abschussrampen und Raketen verfügen. Unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtete zuletzt die „New York Times“, dass der Iran noch jeweils rund 70 Prozent hat. US-Präsident Donald Trump nannte die Medienberichte „Verrat“. Unterdessen steigen die Kosten für das US-Militär deutlich. ⌘ Read more
VW-Dachgesellschaft macht fast eine Milliarde Euro Verlust ⌘ Read more
Schwache Wasserführung drückt Verbund-Gewinn ⌘ Read more
Mann im Iran nach Spionagevorwürfen hingerichtet ⌘ Read more
Trump: Chef der US-Arzneimittelbehörde zurückgetreten ⌘ Read more
Medien: Teheran besitzt noch Großteil seines Raketenarsenals ⌘ Read more
Trump postet: Venezuela als „51. Bundesstaat“ ⌘ Read more
Kiew meldet zwei Tote nach russischem Angriff ⌘ Read more
Tote bei neuen israelischen Angriffen im Südlibanon ⌘ Read more
Kräfteringen der Großmächte in Peking
Erstmals seit 2017 besucht US-Präsident Donald Trump von Mittwoch bis Freitag auf Einladung von Staatschef Xi Jinping China. Nach Jahren zunehmender Spannungen, gegenseitiger Strafzölle und geopolitischer Konflikte versuchen beide Seiten offenbar, ihre Beziehungen wieder berechenbarer zu gestalten. Dabei geht es weniger um eine echte politische Annäherung als um pragmatische Interessen. ⌘ Read more
„Drohnenmauer“ vor Sommeroffensive-Test
Nach Ende der Waffenruhe sind die Kämpfe in der Ukraine am Dienstag wieder aufgeflammt. Westlichen Fachleuten zufolge gelingt es Russland allerdings im Krieg gegen die Ukraine seit Monaten nicht, nennenswerte Erfolge zu erzielen. Entscheidend dafür ist die von der ukrainischen Armee errichtete „Drohnenmauer“: Kiew hat derzeit einen Entwicklungsvorsprung beim Einsatz von Drohnen im Schlachtfeld. Wenn Russland demnächst wie erwartet seine Sommeroffensive beginnt, könnte diese zum entscheidenden Tes … ⌘ Read more
Erdbeben erschütterte Teheran ⌘ Read more
Bosnien: Russland will Abschaffung des Hohen Repräsentanten ⌘ Read more
Trump spielt Spannungen mit China im Iran-Krieg herunter ⌘ Read more
Snackriese muss bei Farbe sparen
Die in Folge des Iran-Krieges seit mittlerweile über zwei Monaten andauernde Blockade der Straße von Hormus wird zunehmend anschaulicher. Der führende Snackhersteller in Japan, Calbee, stellt wegen Rohstoffmangels das Design zahlreicher Verpackungen um. Ab Ende Mai werden die normalerweise bunten Verpackungen nur noch in Graustufen verfügbar sein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. ⌘ Read more
Zu Gast: China-Experte Ralph Weber ⌘ Read more
US-Gericht setzt Trumps weltweite Zölle vorerst wieder in Kraft ⌘ Read more
Cannes: Ehrenpalme für „Herr der Ringe“-Regisseur Jackson ⌘ Read more
Sydney: Konzern muss für Zerstörung indigener Stätten zahlen ⌘ Read more
NGO: 72 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet ⌘ Read more
Rückschau auf Ermittlungen gegen Ermittler
Der Pilnacek-U-Ausschuss hat sich am Dienstag auf die Ermittlungen zum Fall des verstorbenen Justizsektionschefs Christian Pilnacek konzentriert. Befragt wurde eine Oberstaatsanwältin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) – die Behörde hatte Ermittlungen wegen Verdachts auf Missbrauch der Amtsgewalt gegen zwei niederösterreichische Ermittler geführt, diese aber eingestellt. ⌘ Read more
Israel und Hisbollah greifen einander weiter an ⌘ Read more
Selenskyj: Angriffe auf Gasanlagen tief in Russland ⌘ Read more
Ungarns neue Regierung angelobt ⌘ Read more
Griechenland: Ukrainische Wasserdrohne „ernste Angelegenheit“ ⌘ Read more
Mehrwertsteuersenkung durch Finanzausschuss ⌘ Read more
Türkei öffnet nach zwölf Jahren Grenze zu Syrien ⌘ Read more
Taiwan als Spielball der Interessen
Die Themenliste für die am Donnerstag geplanten Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping in Peking ist lang. Ein zentraler Punkt auf der Tagesordnung wird Taiwan sein. Die demokratisch regierte Insel gilt als besonders heikler Punkt in den Beziehungen zwischen China und den USA. Beobachter fürchten, dass Trump etwa in der Frage der US-Waffenverkäufe an Taiwan einknicken könnte. ⌘ Read more